Beitrags-Archiv für die Kategorie 'Musik-Alben'

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Unterkategorien:

STEASY-Statussymbol-CD-MP3-2017-Veritas

Samstag, 10. März 2018 3:20 `

(No Ratings Yet)
Tracklist

1. Superlativ
2. Liebeslied
3. Gesten
4. Teenitus
5. Weltmusik
6. Silvester
7. Untertitel
8. XXX
9. Everybody’s Darling
10. Farid Bang (+ Weekend)
11. Elitepartner
12. Hip Hop (+ Zarte Lust)
13. Du weißt es
14. Harald J.
15. Kinderaugen (+ Lea)
16. Gute Zeit

[collapse]

Steasy steht sich immer noch am nächsten und setzt mit seinem lang erwarteten Debütalbum Statussymbol gleich mehrere Ausrufezeichen!
Im Jahre 2005 trat der in Kiel beheimatete Rapper erstmalig auf der geschichtsträchtigen Internet-Battle-Plattform RBA in Erscheinung. Wie auch viele andere inzwischen etablierte Rapper von Kollegah bis Cro feilte er dort an seinen Rapskills und baute sich so eine erste kleine Fanbase auf. 2007 machte Steasy erstmals über die Reim Battle Arena hinaus richtig auf sich aufmerksam, als er einen Featurepart für das bis heute legendäre Hollywood Hank Album Soziopath beisteuerte.

Nachdem es anschließend etwas ruhiger um den Kieler Künstler wurde, meldete sich Steasy 2012 eindrucksvoll zurück und mischte das zu dieser Zeit in Deutschland prestigeträchtigste Video-Battle-Turnier VBT auf, wo er auf Anhieb das Viertelfinale erreichte. Im selben Jahr erregte sein gefeierter Remix von Rihannas Nummer-1-Hit Diamonds in allen einschlägigen Hip-Hop-Medien große Aufmerksamkeit, ehe er dann 2013 seine Teilnahme an der VBT Splash! Edition folgen ließ. Mit seiner zum Markenzeichen gewordenen arrogant-lässigen Art setzte sich Steasy hier ungefährdet gegen sämtliche Konkurrenten durch und erlebte die bis dahin wohl beeindruckendste Zeit seiner Rapkarriere: Mit dem Turniergewinn versammelte der Kieler ganz nebenbei eine bemerkenswerte Anhängerschaft und durfte als Krönung des Ganzen gemeinsam mit seiner Federballklikke vor tausenden feierwütigen Menschen das Splash!-Festival auf der Hauptbühne eröffnen. Parallel machte Steasy mit der im Sommer 2013 gedroppten Free-EP Roughnecks aufgepasst von sich reden und weckte damit erneut die Aufmerksamkeit aller relevanten deutschsprachigen Rapmedien. Es folgte ein Juice-Artikel in der Rubrik Hip Hope inklusive Song auf der Juice-CD, anschließend ging es auf zwei Touren mit dem Chimperator-Künstler Weekend, die die ambitionierte Truppe durch Deutschland, Österreich und die Schweiz führte.

Diversen Festivalshows in 2014, 2015 (u.a. Splash!, Afrika Karibik, Spack) und einer weiteren EP mit seinem Crewkollegen Zarte Lust schloss sich eine erste vorsichtige Albumankündigung an. Alle diesbezüglichen Label-Angebote lehnte der smarte Kieler dankend ab. So konnte Steasy in aller Seelenruhe und mit maximaler Selbstbestimmtheit an seinem Debütalbum arbeiten und nach zwei Jahren endlich fertigstellen. Auf diesem lässt er in Songs wie Untertitel und Silvester stellenweise persönlich tief blicken und gibt Aspekte seines Seelenlebens preis, die es so noch nicht zu hören gab. Schnell wird klar, dass Steasy deutlich mehr will, als lediglich den arroganten Battlerap aus VBT-Zeiten zu reproduzieren. Gerade Silvester und der auf den ersten Blick mainstreamig anmutende Titel Weltmusik erinnern mit ihren epischen Instrumentals eher an einen Blockbuster-Score als an straighte Hip-Hop-Beats. Im Gegensatz dazu lässt das in eine gehörige Portion Trinkermelancholie getauchte Harald J. auf tiefenentspannte Weise den alljährlichen Dauerpegel während des Kieler Sommers Revue passieren. Nichtsdestotrotz bleibt sich der Pionier des Poserraps auf seinem Debütalbum Statussymbol weitestgehend treu: Bereits das Intro Superlativ klingt so absurd selbstgefällig, dass selbst ein Zlatan Ibrahimovi vor Neid erblassen würde die Ernsthaftigkeit der Arroganz darf dabei zumindest stellenweise gern angezweifelt werden. Auf die sonst genreübliche Bestätigung durch materielle Dinge verzichtet Steasy weitestgehend. Das macht er unmissverständlich auf der ersten Single Gesten klar. Lieber stellt er sich selbst in den Mittelpunkt, was auch die knappgehaltene Featureliste, u.a. mit Weggefährte Weekend, unterstreicht. Der Albumtitel spricht für sich: Steasy ist sein eigenes Statussymbol!


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Thema: Musik-Alben | Kommentare deaktiviert für STEASY-Statussymbol-CD-MP3-2017-Veritas | Autor:

STEASY-Statussymbol-CD-WAV-2017-Veritas

Samstag, 10. März 2018 2:50 `

(No Ratings Yet)
Tracklist

1. Superlativ
2. Liebeslied
3. Gesten
4. Teenitus
5. Weltmusik
6. Silvester
7. Untertitel
8. XXX
9. Everybody’s Darling
10. Farid Bang (+ Weekend)
11. Elitepartner
12. Hip Hop (+ Zarte Lust)
13. Du weißt es
14. Harald J.
15. Kinderaugen (+ Lea)
16. Gute Zeit

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Steasy steht sich immer noch am nächsten und setzt mit seinem lang erwarteten Debütalbum Statussymbol gleich mehrere Ausrufezeichen!
Im Jahre 2005 trat der in Kiel beheimatete Rapper erstmalig auf der geschichtsträchtigen Internet-Battle-Plattform RBA in Erscheinung. Wie auch viele andere inzwischen etablierte Rapper von Kollegah bis Cro feilte er dort an seinen Rapskills und baute sich so eine erste kleine Fanbase auf. 2007 machte Steasy erstmals über die Reim Battle Arena hinaus richtig auf sich aufmerksam, als er einen Featurepart für das bis heute legendäre Hollywood Hank Album Soziopath beisteuerte.

Nachdem es anschließend etwas ruhiger um den Kieler Künstler wurde, meldete sich Steasy 2012 eindrucksvoll zurück und mischte das zu dieser Zeit in Deutschland prestigeträchtigste Video-Battle-Turnier VBT auf, wo er auf Anhieb das Viertelfinale erreichte. Im selben Jahr erregte sein gefeierter Remix von Rihannas Nummer-1-Hit Diamonds in allen einschlägigen Hip-Hop-Medien große Aufmerksamkeit, ehe er dann 2013 seine Teilnahme an der VBT Splash! Edition folgen ließ. Mit seiner zum Markenzeichen gewordenen arrogant-lässigen Art setzte sich Steasy hier ungefährdet gegen sämtliche Konkurrenten durch und erlebte die bis dahin wohl beeindruckendste Zeit seiner Rapkarriere: Mit dem Turniergewinn versammelte der Kieler ganz nebenbei eine bemerkenswerte Anhängerschaft und durfte als Krönung des Ganzen gemeinsam mit seiner Federballklikke vor tausenden feierwütigen Menschen das Splash!-Festival auf der Hauptbühne eröffnen. Parallel machte Steasy mit der im Sommer 2013 gedroppten Free-EP Roughnecks aufgepasst von sich reden und weckte damit erneut die Aufmerksamkeit aller relevanten deutschsprachigen Rapmedien. Es folgte ein Juice-Artikel in der Rubrik Hip Hope inklusive Song auf der Juice-CD, anschließend ging es auf zwei Touren mit dem Chimperator-Künstler Weekend, die die ambitionierte Truppe durch Deutschland, Österreich und die Schweiz führte.

Diversen Festivalshows in 2014, 2015 (u.a. Splash!, Afrika Karibik, Spack) und einer weiteren EP mit seinem Crewkollegen Zarte Lust schloss sich eine erste vorsichtige Albumankündigung an. Alle diesbezüglichen Label-Angebote lehnte der smarte Kieler dankend ab. So konnte Steasy in aller Seelenruhe und mit maximaler Selbstbestimmtheit an seinem Debütalbum arbeiten und nach zwei Jahren endlich fertigstellen. Auf diesem lässt er in Songs wie Untertitel und Silvester stellenweise persönlich tief blicken und gibt Aspekte seines Seelenlebens preis, die es so noch nicht zu hören gab. Schnell wird klar, dass Steasy deutlich mehr will, als lediglich den arroganten Battlerap aus VBT-Zeiten zu reproduzieren. Gerade Silvester und der auf den ersten Blick mainstreamig anmutende Titel Weltmusik erinnern mit ihren epischen Instrumentals eher an einen Blockbuster-Score als an straighte Hip-Hop-Beats. Im Gegensatz dazu lässt das in eine gehörige Portion Trinkermelancholie getauchte Harald J. auf tiefenentspannte Weise den alljährlichen Dauerpegel während des Kieler Sommers Revue passieren. Nichtsdestotrotz bleibt sich der Pionier des Poserraps auf seinem Debütalbum Statussymbol weitestgehend treu: Bereits das Intro Superlativ klingt so absurd selbstgefällig, dass selbst ein Zlatan Ibrahimovi vor Neid erblassen würde die Ernsthaftigkeit der Arroganz darf dabei zumindest stellenweise gern angezweifelt werden. Auf die sonst genreübliche Bestätigung durch materielle Dinge verzichtet Steasy weitestgehend. Das macht er unmissverständlich auf der ersten Single Gesten klar. Lieber stellt er sich selbst in den Mittelpunkt, was auch die knappgehaltene Featureliste, u.a. mit Weggefährte Weekend, unterstreicht. Der Albumtitel spricht für sich: Steasy ist sein eigenes Statussymbol!


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Thema: Musik-Alben | Kommentare deaktiviert für STEASY-Statussymbol-CD-WAV-2017-Veritas | Autor:

Qntal.-.Nachtblume.2018.320kbps

Freitag, 9. März 2018 16:32 `

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Tracklist:

1. Qntal – Nachtblume
2. Qntal – Die finstere Nacht
3. Qntal – Music on the Waters
4. Qntal – Monteclair
5. Qntal – Echo
6. Qntal – Parliament of Fowles
7. Qntal – Chint
8. Qntal – Before the World Was Made
9. Qntal – O Fortuna
10. Qntal – Minnelied
11. Qntal – Sumervar
12. Qntal – A chantar

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Mike.Oldfield.-.The.Complete.1985.2CD.320kbps

Freitag, 9. März 2018 13:36 `

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Tracklist:

Disc: 1
THE INSTRUMENTAL SECTION
1. Arrival
2. William Tell Overture
3. Cuckoo Song
4. In Dulci Jubilo
5. Portsmouth
6. Jungle Gardenia
7. Guilty
8. Blue Peter
9. Waldberg (The Peak)
10. Wonderful Land
11. Etude (Theme from THE KILLING FIELDS)

THE VOCAL SECTION
12. Moonlight Shadow
13. Family Man
14. Mistake
15. Five Miles Out
16. Crime of Passion
17. To France
18. Shadow on the Wall

Disc: 2
THE COMPLEX SECTION
1. Ommadawn [Excerpt]
2. Tubular Bells [Excerpt]
3. Hergest Ridge [Excerpt]
4. Incantations [Excerpt]
5. Killing Fields [Excerpt]

THE LIVE SECTION
6. Sheba
7. Mirage
8. Platinum
9. Mount Teide

[collapse]

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Thema: Musik-Alben | Kommentare (0) | Autor:

Nightwish.-.Decades.2018.320kbps

Freitag, 9. März 2018 13:19 `

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Tracklist:

CD1
01. The Greatest Show On Earth
02. Élan
03. My Walden
04. Storytime
05. I Want My Tears Back
06. Amaranth
07. The Poet And The Pendulum
08. Nemo
09. Wish I Had An Angel

CD2
01. Ghost Love Score
02. Slaying The Dreamer
03. End Of All Hope
04. 10th Man Down
05. The Kinslayer
06. Dead Boy’s Poem
07. Gethsemane
08. Devil & The Deep Dark Ocean
09. Sacrament Of Wilderness
10. Sleeping Sun
11. Elvenpath
12. The Carpenter
13. Nightwish (demo)

[collapse]

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Evanescence.-.Discography.320kbps

Freitag, 9. März 2018 8:44 `

(No Ratings Yet)
Albumlist:

Albums

2000 – Origin (Limited Edition Demo)
2003 – Fallen
2006 – The Open Door (Japanese Edition)
2011 – Evanescence (Deluxe Edition)

EPs

1998 – Evanescence (EP)
1999 – Sound Asleep (EP)
2003 – Mystary (EP)

Singles

2003 – Bring Me To Life (Australia Edition)
2003 – Going Under (Maxi Single) Europe
2003 – My Immortal (Maxi Single) UK
2004 – Everybody’s Fool (Maxi Single) UK & Europe
2007 – Lithium (Maxi Single)
2007 – Sweet Sacrifice (Maxi Single)
2010 – Together Again (Single)
2011 – What You Want (CD Single)
2012 – Lost in Paradise (Single)

Live & Compilation

2004 – Anywhere But Home (Live)
2012 – Greatest Hits (Compilation)
2017 – Lost Whispers (Compilation)

Amy Lee solo

2014 – Aftermath (OST)
2016 – Recover, Vol. 1 (EP)
2016 – Dream Too Much
2017 – Love Exists (Single)

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Rihanna_-_Essentials-2018-NoGroup

Donnerstag, 8. März 2018 13:22 `

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Tracklist:

01. Work (feat. Drake)
02. Don’t Stop the Music
03. Umbrella (feat. JAY Z)
04. Rude Boy
05. Disturbia
06. We Found Love (feat. Calvin Harris)
07. DJ Khaled – Wild Thoughts (feat. Rihanna Bryson Tiller)
08. Only Girl (In the World)
09. Unfaithful
10. Needed Me
11. Bitch Better Have My Money
12. Love on the Brain
13. SM
14. Shut Up and Drive
15. Diamonds
16. Kiss It Better
17. Stay (feat. Mikky Ekko)
18. Pon de Replay
19. SOS
20. Rihanna and Kanye West and Paul McCartney – FourFiveSeconds
21. Calvin Harris – This Is What You Came For (feat. Rihanna)
22. Eminem – Love the Way You Lie (feat. Rihanna)
23. JAY Z – Run This Town (feat. Rihanna Kanye West)
24. Hate That I Love You (feat. Ne-Yo)
25. Talk That Talk (feat. Jay-Z)

[collapse]

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Adele_-_Essentials-2018-NoGroup

Donnerstag, 8. März 2018 13:21 `

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Tracklist:

01. Rolling in the Deep
02. Hello
03. Someone Like You
04. Send My Love (To Your New Lover)
05. Set Fire to the Rain
06. When We Were Young
07. Make You Feel My Love
08. Water Under the Bridge
09. Rumour Has It
10. Chasing Pavements
11. I Miss You
12. Hometown Glory
13. Turning Tables
14. Remdey

[collapse]

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Thema: Musik-Alben | Kommentare (0) | Autor:

Enya-The_Very_Best_Of_Enya_(Deluxe_Edition)-BONUS_TRACKS-WEB-2013-ENTiTLED

Mittwoch, 7. März 2018 15:10 `

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Tracklist:

01. Trains And Winter Rains 03:43
02. My! My! Time Flies! 03:02
03. Stars And Midnight Blue 03:08
04. Amarantine 03:11
05. Sumiregusa (Wild Violet) 04:42
06. The River Sings 02:50
07. If I Could Be Where You Are 04:01
08. Wild Child 03:47
09. Only Time 03:38
10. Drifting 04:11
11. Flora’s Secret 04:07
12. Fallen Embers 02:28
13. One By One 03:56
14. Pax Deorum (2009 Remastered Version) 04:59
15. Athair Ar Neamh (2009 Remastered Version) 03:42
16. Anywhere Is (2009 Remastered Version) 03:58
17. Orinoco Flow (2009 Remastered Version) 04:28
18. Watermark (2009 Remastered Version) 02:25
19. Boadicea (2009 Remastered Version) 03:31
20. May It Be 03:32
21. Caribbean Blue (2009 Remastered Version) 03:59
22. Aniron 02:44
23. Oiche Chiuin (Chorale) 03:49

[collapse]

320kbps

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Foreigner.-.The.Complete.Atlantic.Studio.Albums.7CD.Box.Set.2014.VBR

Mittwoch, 7. März 2018 14:56 `

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Tracklist:

CD I: Foreigner (Expanded & Remastered) (1977)
01. Feels Like The First Time
02. Cold As Ice
03. Starrider
04. Headknocker
05. The Damage Is Done
06. Long, Long Way From Home
07. Woman Oh Woman
08. At War With The World
09. Fool For You Anyway
10. I Need You
11. Feels Like The First Time (Demo)
12. Woman Oh Woman (Demo)
13. At War With The World (Demo)
14. Take Me To Your Leader (Demo)

CD II: Double Vision (Expanded & Remastered) (197
01. Hot Blooded
02. Blue Morning, Blue Day
03. You’re All I Am
04. Back Where You Belong
05. Love Has Taken Its Toll
06. Double Vision
07. Tramontane (Instrumental)
08. I Have Waited So Long
09. Lonely Children
10. Spellbinder
11. Hot Blooded (Live)
12. Love Maker (Live)

CD III: Head Games (Expanded & Remastered) (1979)
01. Dirty White Boy
02. Love On The Telephone
03. Women
04. I’ll Get Even With You
05. Seventeen
06. Head Games
07. The Modern Day
08. Blinded By Science
09. Do What You Like
10. Rev On The Red Line
11. Zalia

CD IV: 4 (Expanded & Remastered) (1981)
01. Night Life (2002 Remaster)
02. Juke Box Hero (2002 Remaster)
03. Break It Up (2002 Remaster)
04. Waiting For A Girl Like You (2002 Remaster)
05. Luanne (2002 Remaster)
06. Urgent (2002 Remaster)
07. I’m Gonna Win (2002 Remaster)
08. Woman In Black (2002 Remaster)
09. Girl On The Moon (2002 Remaster)
10. Don’t Let Go (2002 Remaster)
11. Juke Box Hero (Nearly Unplugged Version)
12. Waiting For A Girl Like You (Nearly Unplugged Version)

CD V: Agent Provocateur (1984)
01. Tooth And Nail
02. That Was Yesterday
03. I Want To Know What Love Is
04. Growing Up The Hard Way
05. Reaction To Action
06. Stranger In My Own House
07. A Love In Vain
08. Down On Love
09. Two Different Worlds
10. She’s Too Tough

CD VI: Inside Information (1987)
01. Heart Turns To Stone
02. Can’t Wait
03. Say You Will
04. I Don’t Want To Live Without You
05. Counting Every Minute
06. Inside Information
07. The Beat Of My Heart
08. Face To Face
09. Out Of The Blue
10. A Night To Remember

CD VII: Unusual Heat (1991)
01. Only Heaven Knows
02. Lowdown And Dirty
03. I’ll Fight For You
04. Moment Of Truth
05. Mountain Of Love
06. Ready For The Rain
07. When The Night Comes Down
08. Safe In My Heart
09. No Hiding Place
10. Flesh Wound
11. Unusual Heat

[collapse]

Dauer: 300 Min. | Format: MP3 | Größe: 630 MB
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